Erdbeben in Pakistan

Von der Außenwelt abgeschnitten

Helles Zelt, vor dem einige Männer mit Turbanen sitzen und andere stehen.
Im Zelt: Die Augenuntersuchungen konnten schon am Tag nach dem Beben fortgeführt werden.
Foto: CBM/argum/Einberger
Das Erdbeben am 8. Oktober 2005 in Pakistan war verheerend und die Folgen sind kaum abzuschätzen: Viele Menschen werden dauerhafte Behinderungen davontragen, weil sie nicht behandelt werden können.

Hinzu kommt, dass einige Regionen Pakistans im bevorstehenden Winter von der Außenwelt komplett abgeschnitten waren. Daher organisierte die CBM mit Hilfe der Christusträger-Schwestern das Nötigste an Grundnahrungsmitteln, Decken und Medikamenten für die dort lebenden Menschen.

Pakistanische Kinder.
Auf uns angewiesen: Kinder aus Pakistan.
Foto: CBM/argum/Einberger
Informationen über die Arbeit der CBM im Krisengebiet finden Sie in den folgenden Berichten:

Mehr Behinderte befürchtet (16. November 2005)
Ein Brief aus dem Katastrophengebiet (9. November 2005)
Augenzeugenbericht von Dr. Chris Schmotzer (11. Oktober 2005)
Zur Situation in Battagram (11. Oktober 2005)
Bilder aus Battagram (11. Oktober 2005)
Interview mit Dr. Chris Schmotzer (2. November 2005)
Erdbeben zerstört Augenkrankenhaus der CBM (9. Oktober 2005)
Link: 10 millionen Grauer Star Operationen
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Link: Monatsandacht
Link: Brailleübersetzer
Link: Grauer Star Simulator
Link: Jahresbericht 2009