Meldung zum 26. Dezember 2009
Fünf Jahre danach: Tsunami-Überlebende brauchen noch immer CBM-Hilfe
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Psychosoziale Betreuung durch die CBM: Paniyamma, hier mit ihrem Enkelkind, hat neuen Lebensmut gewonnen, spricht wieder mit ihren Nachbarn und geht wieder zur Kirche.© CBM
Die Tsunami-Folgen dauern an. Und die Hilfe der CBM in Indien, Sri Lanka und Indonesien wird noch immer gebraucht, v.a. bei der Trauerarbeit, aber auch im Bereitstellen von Kleinkrediten, um die Menschen zu unterstützen, die beim Tsunami ihre Heimat verloren und sich eine neue Existenz aufbauen mussten.
Hunderttausende verloren ihr Leben
Das ungeheure Erdbeben am 2. Weihnachtstag 2004 löste riesige Tsunamiwellen im indischen Ozean aus, die veheerende Verwüstungen zur Folge hatte. Über 200.000 Menschen in acht asiatischen Ländern kamen dabei zu Tode.
Das ungeheure Erdbeben am 2. Weihnachtstag 2004 löste riesige Tsunamiwellen im indischen Ozean aus, die veheerende Verwüstungen zur Folge hatte. Über 200.000 Menschen in acht asiatischen Ländern kamen dabei zu Tode.
Überlebende sind traumatisiert
In Küstengegenden wie Ramothuyai, 60 Kilometer von Triandrum, der Hauptstadt Keralas in Südindien, entfernt, wurden tausende von Küstenbewohnern von den Wellen weggerissen und starben, andere verloren all ihr Hab und Gut. Auch viele Kinder, die sich am Strand aufhielten, wurden regelrecht weggespült. Zurück blieben traumatisierte Eltern und Großeltern.
Lebenshilfe für Hinterbliebene
Wie z.B. auch Paniyamma. Paniyamma lebt in Colachel, einem kleinen Fischerdorf an der Kanyakumari-Küste im Süden Indiens. Die 65-Jährige verlor einen Großteil ihrer Familie. Während einer Weihnachtsfeier brach die Katastrophe über sie herein, die ihr zwei Töchter und drei Enkelkinder entriss. Von einer Minute auf die andere, an Weihnachten.
In Küstengegenden wie Ramothuyai, 60 Kilometer von Triandrum, der Hauptstadt Keralas in Südindien, entfernt, wurden tausende von Küstenbewohnern von den Wellen weggerissen und starben, andere verloren all ihr Hab und Gut. Auch viele Kinder, die sich am Strand aufhielten, wurden regelrecht weggespült. Zurück blieben traumatisierte Eltern und Großeltern.
Lebenshilfe für Hinterbliebene
Wie z.B. auch Paniyamma. Paniyamma lebt in Colachel, einem kleinen Fischerdorf an der Kanyakumari-Küste im Süden Indiens. Die 65-Jährige verlor einen Großteil ihrer Familie. Während einer Weihnachtsfeier brach die Katastrophe über sie herein, die ihr zwei Töchter und drei Enkelkinder entriss. Von einer Minute auf die andere, an Weihnachten.
Bis heute wichtig: psychosoziale Angebote
Paniyamma ist eine derjenigen Menschen, der die Christoffel-Blindenmission halfen, z.T. bis heute, durch professionelle Behandlung ihrer schweren Depressionen zu neuem Lebensmut zu finden. Sie erhielt außerdem einen Kredit, um mit einen kleinen Shop etwas Geld zu verdienen. Auch Fischernetze oder Boote als Ersthilfe wurden an Bedürftige vergeben und bildeten ein neue Einkommensgrundlage. Andere, die kein Dach mehr über dem Kopf hatten, erhielten mithilfe der Spenden von CBM-Freunden neue kleine Häuser.
CBM – Hilfe, die nachhaltig ist!
Madhi, ein CBM-Mitarbeiter, betont: "Die CBM-Hilfe wird weiterhin gebraucht - und gegeben. Das ist es, was uns von von vielen anderen Organisationen unterscheidet, die Nothilfe leisten."
Paniyamma ist eine derjenigen Menschen, der die Christoffel-Blindenmission halfen, z.T. bis heute, durch professionelle Behandlung ihrer schweren Depressionen zu neuem Lebensmut zu finden. Sie erhielt außerdem einen Kredit, um mit einen kleinen Shop etwas Geld zu verdienen. Auch Fischernetze oder Boote als Ersthilfe wurden an Bedürftige vergeben und bildeten ein neue Einkommensgrundlage. Andere, die kein Dach mehr über dem Kopf hatten, erhielten mithilfe der Spenden von CBM-Freunden neue kleine Häuser.
CBM – Hilfe, die nachhaltig ist!
Madhi, ein CBM-Mitarbeiter, betont: "Die CBM-Hilfe wird weiterhin gebraucht - und gegeben. Das ist es, was uns von von vielen anderen Organisationen unterscheidet, die Nothilfe leisten."











