Ernst Jakob Christoffel (1876 - 1955)
Am 23. April jährte sich sein Todestag zum 55. Mal
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- © CBM
„Die Tat der Liebe ist die Predigt, die jeder versteht.“
Dieses Leitmotiv bestimmte das Leben von Pastor Ernst Jakob Christoffel, dem Begründer der Christoffel-Blindenmission. Sein Todestag jährte sich am
23. April 2010 zum 55. Mal. Christoffels Leben war geprägt von vielen Strapazen und Entbehrungen. Sein tiefer Glaube an Gott bewegte ihn, blinden, anders behinderten und ausgestoßenen Menschen beizustehen, insbesondere im Orient.
Gegen alle Widerstände und mit geringer finanzieller Unterstützung gründete Christoffel 1908 in Malatia/Türkei sein erstes Heim für blinde, anders behinderte Menschen und Waisenkinder. Nach Kriegsende wurde er aus der Türkei ausgewiesen und versuchte 1925 erfolglos, nach Malatia zurückzukehren.
Stattdessen setzte Christoffel seine Arbeit in Persien, dem heutigen Iran, fort – zunächst in Täbris, später in Isfahan. Dort wurden in zwei weiteren von ihm eröffneten Heimen Menschen mit Behinderungen unabhängig von Religion oder Nationalität aufgenommen und gefördert.
1943 geriet der engagierte Pastor in Kriegsgefangenschaft. Erst 1951 konnte er nach Isfahan zurückkehren, um sich dort erneut um blinde und anders behinderte Menschen zu kümmern – bis zu seinem Tod 1955.
Dieses Leitmotiv bestimmte das Leben von Pastor Ernst Jakob Christoffel, dem Begründer der Christoffel-Blindenmission. Sein Todestag jährte sich am
23. April 2010 zum 55. Mal. Christoffels Leben war geprägt von vielen Strapazen und Entbehrungen. Sein tiefer Glaube an Gott bewegte ihn, blinden, anders behinderten und ausgestoßenen Menschen beizustehen, insbesondere im Orient.
Gegen alle Widerstände und mit geringer finanzieller Unterstützung gründete Christoffel 1908 in Malatia/Türkei sein erstes Heim für blinde, anders behinderte Menschen und Waisenkinder. Nach Kriegsende wurde er aus der Türkei ausgewiesen und versuchte 1925 erfolglos, nach Malatia zurückzukehren.
Stattdessen setzte Christoffel seine Arbeit in Persien, dem heutigen Iran, fort – zunächst in Täbris, später in Isfahan. Dort wurden in zwei weiteren von ihm eröffneten Heimen Menschen mit Behinderungen unabhängig von Religion oder Nationalität aufgenommen und gefördert.
1943 geriet der engagierte Pastor in Kriegsgefangenschaft. Erst 1951 konnte er nach Isfahan zurückkehren, um sich dort erneut um blinde und anders behinderte Menschen zu kümmern – bis zu seinem Tod 1955.









