Geschichte der CBM
Von den Anfängen bis heute
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CBM-Hilfe kommt an: Betende Kinder in Bacolod/Philippinen.
Foto: CBM
Mittlerweile unterstützt die CBM rund 1000 Projekte in 100 Ländern, darunter 42 der 53 afrikanischen Staaten. Jede Minute wird ein Mensch am Grauen Star operiert.
1908
Nach seiner Ordination am 27. November reist Pastor Ernst J. Christoffel in die türkische Stadt Malatia, um dort ein Heim für blinde, anders behinderte und Waisenkinder zu gründen.
1925
eröffnet er in Täbris/Iran ein weiteres Heim für blinde und anders behinderte Menschen.
1955
stirbt Christoffel im Alter von 78 Jahren im iranischen Isfahan und wird dort beerdigt.
1956
ändert die "Christliche Blindenmission im Orient" ihren Namen und heißt zu Ehren ihres Gründers "Christoffel-Blindenmission".
1966
wird die weltweit erste Star-Operation der CBM in einer Klinik in Kabul/Afghanistan durchgeführt.
1968
wird Bensheim der Sitz der CBM.
1986
erfolgt die millionste Operation am Grauen Star durch CBM-geförderte Projekte.
1989
erkennt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die CBM offiziell als Fachorganisation an; das CBM-Fachberaterkonzept ist verwirklicht: ein Netz augenmedizinischer Fachberater umspannt die Welt
1999
rufen CBM und andere Organisationen "VISION 2020: Das Recht auf Augenlicht", eine weltweite Kampagne zur Verhütung vermeidbarer Blindheit bis zum Jahr 2020, aus.
2002
beschließt die Mitgliederversammlung von CBM Deutschland, die Überseearbeit unter eine gemeinsame Trägerschaft von allen CBMI-Vereinen zu stellen und dafür einen eigenen Verein mit Sitz in Bensheim zu gründen. (Infos über die anderen Vereine finden Sie hier.)
2003
wurde die fünfmillionste von CBM geförderte Operation am Grauen Star durchgeführt.
2007
startet die Jubiläumskampagne "100 Jahre CBM" mit Eva Luise Köhler als Schirmherrin.
2008
feiert die CBM am 27. November ihren 100. Gründungstag.
Nach seiner Ordination am 27. November reist Pastor Ernst J. Christoffel in die türkische Stadt Malatia, um dort ein Heim für blinde, anders behinderte und Waisenkinder zu gründen.
1925
eröffnet er in Täbris/Iran ein weiteres Heim für blinde und anders behinderte Menschen.
1955
stirbt Christoffel im Alter von 78 Jahren im iranischen Isfahan und wird dort beerdigt.
1956
ändert die "Christliche Blindenmission im Orient" ihren Namen und heißt zu Ehren ihres Gründers "Christoffel-Blindenmission".
1966
wird die weltweit erste Star-Operation der CBM in einer Klinik in Kabul/Afghanistan durchgeführt.
1968
wird Bensheim der Sitz der CBM.
1986
erfolgt die millionste Operation am Grauen Star durch CBM-geförderte Projekte.
1989
erkennt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die CBM offiziell als Fachorganisation an; das CBM-Fachberaterkonzept ist verwirklicht: ein Netz augenmedizinischer Fachberater umspannt die Welt
1999
rufen CBM und andere Organisationen "VISION 2020: Das Recht auf Augenlicht", eine weltweite Kampagne zur Verhütung vermeidbarer Blindheit bis zum Jahr 2020, aus.
2002
beschließt die Mitgliederversammlung von CBM Deutschland, die Überseearbeit unter eine gemeinsame Trägerschaft von allen CBMI-Vereinen zu stellen und dafür einen eigenen Verein mit Sitz in Bensheim zu gründen. (Infos über die anderen Vereine finden Sie hier.)
2003
wurde die fünfmillionste von CBM geförderte Operation am Grauen Star durchgeführt.
2007
startet die Jubiläumskampagne "100 Jahre CBM" mit Eva Luise Köhler als Schirmherrin.
2008
feiert die CBM am 27. November ihren 100. Gründungstag.










