Ich habe es selbst erlebt

Weltwärts-Reisende berichten

Wiebke Lunow und Micaela Moll (26 Jahre) haben den Sprung ins Ungewisse gewagt. Im Rahmen des Weltwärts-Programms sind sie ein Jahr lang in CBM-Projekten in Afrika unterwegs und lernen so die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen.
Wiebke Lunow ist frisch gebackene Physiotherapeutin und arbeitet derzeit in Uganda im Rehabilitationszentrum "Katalemwa Cheshire Home". In dem 55-Betten-Zentrum werden vorwiegend Kinder mit Körperbehinderungen gefördert.
Micaela Moll arbeitet im CBM-Regionalbüros für Zentral- und Ostafrika in Nairobi/Kenia, von wo aus die Projektarbeit in 14 afrikanischen Ländern geplant und koordiniert wird.

Julia Stutz hat das Weltwärts-Jahr schon hinter sich. Die staatlich geprüfte Physiotherapeutin arbeitete ein Jahr lang in dem CBM-geförderten Rehabiltationszentrum OURS in Mbarara/Uganda mit, in welchem vor alle behinderte Kinder Förderung und Unterstützung erhalten. Wieder zurück in Deutschland macht Julia ihre Fachlehrerausbildung, um dann als Physiotherapeutin an Schulen die Arbeit mit behinderten Kindern fortzusetzen, die sie in Uganda kennen gelernt hat. Die Zeit in Afrika empfindet sie als augenöffnend für das Leben hier, weil die Probleme hier, verglichen mit denen in Afrika, of klein erscheinen.
Ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern die jungen Frauen in ihren Berichten.
CBM Mitarbeiter, die beim Marathon mitgelaufen sind
Marathon für die CBM: Regionalbüro läuft beim 7. Nairobi Marathon mit, um auf die Arbeit der CBM für und mit Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen.
Eine Frau neben einem Kind mit Krücken
Kein Kind ist wie das andere. Es zeigt sich doch in jedem eine Besonderheit, die einen immer wieder überrascht. Zu ihren besonderen Kindern muss Julia Stutz eine Beziehung erarbeiten.
Blick von einem Berg aus
Wochenendaktivitäten: Nicht nur die Arbeit ist faszinierend, auch das Land.
Micaela Moll berichtet, was man außerhalb der Arbeitszeit noch so erleben kann.
Ein Junge sitzt vor einer Wand
Von der Arbeit mit schwerstbehinderten Kindern - und Reiseeindrücke aus Ruanda
Julia Stutz: Ich hätte einfach nur mitweinen wollen ...
Portrait von Julia Stutz
Paradies und Elend nah beieinander:
Sie hat sich schon einen einheimischen Namen verdient.
Julia Stutz berichtet aus Uganda.
Portrait von Micaela Moll
Von Hamburg nach Nairobi: Verkehrschaos und erste Sprachkenntnisse.
Micaela Moll berichtet von ihren ersten Eindrücken in Kenia.
Link: Geschichte der Plakatkampagne
Link: Gib Deine Stimme gegen Armut
Link: Monatsandacht
Link: Brailleübersetzer
Link: Grauer Star Simulator
Link: Jahresbericht 2008
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